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(bes) Hoch oben auf dem Winterstein bei Ober-Mörlen hat er
Jahrzehnte dem Wetter getrotzt und Besuchern als Aussichtsplattform gedient. Bis
vor eineinhalb Jahren. Da wurde er wegen Einsturzgefahr geschlossen. Seit
vergangener Woche gehört der hölzerne Turm endgültig der Vergangenheit an. Das
Forstamt Butzbach hat ihn abreißen lassen. Nun kümmert sich eine Initiative um
Geld, um an gleicher Stelle wieder einen Turm zu errichten.
Seit
1888 stand die alte Warte auf dem Winterstein. Zunächst kümmerte sich der
Taunusclub Bad Nauheim-Friedberg um den Turm. Dann übernahm das Hessische
Staatsbad in Bad Nauheim die Regie, bis die Verantwortung auf Hessen Forst
überging.
Eine Renovierung war laut Butzbacher Forstamt nicht mehr möglich.
Ein Neubau koste zwischen 40.000 und 50.000 Euro, aber die können der
Landesbetrieb Hessen Forst und die Kommunen nicht aufbringen. Zwar endet in der Nähe des Wintersteins der Limes-Erlebnispfad, der im
Zuge des Ausbaus der Saalburg zum Archäologischen Park vorgesehen ist.
Egon Schallmayer ist als Landesarchäologe und Direktor des Saalburg-Museums auch
verantwortlich für den Erlebnispfades. "Alles, was der Attraktivität der Strecke
dient, ist begrüßenswert", sagt Schallmayer zu dem geplanten Turm-Neubau. Doch
stünden keine Mittel zur Verfügung. Für kleinere historische Denkmäler entlang
der Route seien die jeweiligen Kommunen zuständig.
Die
Gemeinde Ober-Mörlen hat mittlerweile reagiert. Bürger-meister Sigbert Steffens
hat ein Spendenkonto eingerichtet. Dort sind über 10.000 Euro eingegangen, 172
Spender hatten Geld für einen neuen Turm übrig. Dazu gab es noch weitere
Angebote für Dienstleistungen, So will der Bad Nauheimer Architekt Hermann Ludorf die Planung für einen zukünftigen Turm übernehmen. Das Friedberger
Ingenieurbüro Pfeifhofer übernehme die statische Planung und die Metallbaufirma
Thaler, ebenfalls in Friedberg ansässig, liefere die Metallverbindungsstücke.
Das Forstamt Butzbach ist damit einverstanden - es hat die Bauleitung für einen
Turmneubau.
Dann hängt es nur noch davon ab, dass genügend Geld
zusammenkommt. Dazu trägt auch die Bäckerei Wagner in Ober-Mörlen bei, die ein
"Winterstein-Brot" backen will. 50 Cent pro Brot gehen dann auf das
Spendenkonto.
Bürgermeister Steffens will die Unterstützer nun in seinem Bauamt
koordinieren. Außerdem soll heute bei einem Treffen in Friedberg beim Ersten
Stadtrat Keller ein Förderkreis gegründet werden.
Spendenkonto für den Aussichtsturm: Kontonummer
52515, Bankleitzahl 51861806, Volksbank Ober‑Mörlen, Stichwort "Winterstein".
Empfänger: Gemeinde Ober‑Mörlen.
Quellen:
Text: Usinger Anzeiger
Bilder: Josef Tiefenbach
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Nach »fruchtbarem Treffen« die 12000 im Visier
Auch in dieser Woche gab's Fortschritte bei den
Planungen für den neuen Winterstein‑Aussichtsturm
(en) Ein »fruchtbares Gespräch« führten Anfang dieser Woche die
Mitglieder des Freundeskreises für den neuen Wintersteinturm in Friedberg.
Michael Keller, Erster Stadtrat in der Kreisstadt und auch in der Freizeit
Winterstein-Fan, hatte, zu diesem ersten Kennenlern- und Arbeitstreffen
eingeladen. Erfreuliches meldet auch die Ober-Mörler Volksbank: Gestern
Vormittag waren die Spender drauf und dran, die nächste Schallmauer auf dem
Konto zu durchbrechen.
11.996 Euro waren nach Auskunft von Bürgermeister Sigbert Steffens
bis gegen 10 Uhr eingegangen rund 2000 mehr als in der Woche davor. Die 12. 000 er
Marke war nur noch eine Frage von Stunden. Den erhofften Schub hatte in der
Woche eine erste Veröffentlichung zum Thema Aussichtsturm im „Usinger Anzeiger“
gebracht ‑ für Steffens ein deutlicher Beweis, dass nicht nur die Wetterauer an
einem Ersatz für den am 18. Februar abgerissenen Holzturm interessiert sind,
sondern auch die Bürger aus den angrenzenden Orten des Hochtaunuskreises.
Intern seien bei dem Treffen am Dienstag „ein paar Hausaufgaben“
an die einzelnen Mitglieder des Förderkreises verteilt worden, berichtete
Steffens aus der Sitzung, und dass man übereingekommen sei, eine „Bürgeraktive“
zu bleiben ‑ die Politik solle nur in die Bresche springen, wenn es unbedingt
nötig sei.
Dem Vernehmen nach sind einzelne Werbeveranstaltungen bereits
fest geplant, neben dem geführten Spaziergang der „Querfeldein-Wanderer“ auch
eine Aktion am 1. Mai, über die Sigbert Steffens gestern aber noch nichts
näheres sagen wollte und statt dessen auf ein Pressegespräch Ende März verwies,
zu dem Stadtrat Keller; Bad Nauheims Stadtmarketing-Geschäftsführer Ulrich
Schlichthaerle und Steffens selbst im Namen der Wintersteinturm-Initiative
eingeladen haben. Berichtet werden soll dann ausführlich über den Stand der
Geld-, Sach- und ‑ Arbeitsspenden sowie über die „inzwischen - sehr konkreten“
Vorstellungen zum neuen Wintersteinturm und zu weiteren Aktionen.
Quelle: Wetterauer
Zeitung - Nummer 56 ‑ Seite 30 – vom 06.März 2004 |
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Großes Holzturmfest am Winterstein
OBER-MÖRLEN (mn). Bürgermeister Sigbert Steffens betrachtet
es als hervorragendes Beispiel einer Bürgerinitiative, dass seit dem 9.
Februar, als man zum ersten Mal mit der Idee des Wiederaufbaus eines hölzernen
Aussichtsturms am 482 Meter hohen Winterstein an die Öffentlichkeit ging,
schon 18698,45 Euro an Spenden für dieses Projekt eingegangen sind. "Dass
diese Aktion so erfolgreich sein würde, daran hatten wir im Traum nicht
gedacht, sagte der Verwaltungschef der Gemeinde, auf deren Gemarkung das
weithin bekannte Ausflugsziel unweit des Fernseh- und Rundfunkturms am
Steinkopf liegt. Doch es ist nicht nur Ober-Mörlen, das ein großes Interesse
am Turm auf dem Winterstein hat. Aus Bad Nauheim war der erste Stadtrat und
Kulturdezernent Michael Keller und aus Bad Nauheim der Geschäftsführer der Stadtmarketing und Tourismus GmbH, Ulrich Schlichthaerle,
zur Pressekonferenz gekommen, um das Programm für den 1.Mai zu präsentieren.
Die ganze Veranstaltung wäre allerdings nicht ohne die ehrenamtliche
Initiative vieler Helfer und Sponsoren denkbar, zu denen besonders auch der
Inhaber der Bäckerei Wagners Brotkorb, Frank Wagner aus Ober-Mörlen, gehört.
Der Bäckermeister verkauft seit Februar ein spezielles Turmbrot aus sechzig
Prozent Roggenmehl und vierzig Prozent Weizenmehl mit einer besonderen
Gewürzmischung. Wagner ist selbst überrascht, dass die Kunden dabei gerne
50Cent Aufschlag für den Wintersteinturm zahlen, und er konnte gestern 450
Euro aus dem Erlös von 900 verkauften Turm-Broten zum Spendenerlös beisteuern.
Ein unermüdlicher Helfer ist auch der Sachverständige Rudolf Rack aus Bad
Nauheim, der alleine 18 Tonnen Schotter für die Zufahrtswege auseinander
geschaufelt hat. Rack berichtet, dass die Forstverwaltung schon jetzt Bäume
niedergelegt habe, so dass man bei guter Sicht wieder bis in die Rhön und nach
Frankfurt sehen könne. Der Turm soll nach den bisherigen Plänen eine Höhe von
12,70 Metern haben, und den alten Aussichtsturm damit um knapp drei Meter
überragen. Anfang des nächsten Jahres könne der Holzturm voraussichtlich
errichtet werden, sagte Bürgermeister Steffens. Beim Einschlag des Holzes
müsse nämlich auch auf gewisse Mondstände geachtet werden
Als besonderes Schmankerl wird der Förderkreis am Samstag, den 1.Mai
ansprechende Sticker mit dem Motiv des Wintersteins verkaufen, die man auch
zusammen mit einer Scheibe vom Holz des alten Turms erwerben kann. Die
Anstecknadel kostet alleine zwei Euro, mit original Holzscheibe vom alten Turm
fünf Euro. Das Holzturmfest soll um 10Uhr beginnen. Für Gehbehinderte steht
ein Shuttle-Bus zur Verfügung.
Quelle:
Text: Usinger Anzeiger Online
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Trotz Regen strömen auch die Menschenmassen
Holzturmfest lockt 600 Wanderer auf den Winterstein ‑ Vierstelliger Erlös
zugunsten des Turmneubaus
Ober-Mörlen (hau). So kann man sich täuschen. Wer glaubte, an
einem derart verregneten 1. Mai wie dem heurigen
würden die Wetterauer alle Wanderpläne streichen, war gründlich schief
gewickelt. Auf den Winterstein jedenfalls strömten im strömenden Regen
schätzungsweise 600 Menschen. Auf dem Gipfel wurden sie bei bester Stimmung mit
Speis, Trank und Musik belohnt ‑ und der Gewissheit, außer der eigenen Erbauung
auch dem guten Zweck und einer aussichtsreichen Zukunft gedient zu haben. Mit
dem Erlös aus dem ersten Holzturmfest auf dem Winterstein ist man nämlich dem
Ziel, den altehrwürdigen Aussichtsturm wieder aufzubauen, ein gutes Stück näher
gekommen. Ein vierstelliger Eurobetrag kann ersten Schätzungen zufolge dem
Spendenkonto des »Förderkreises Wintersteinturm« hinzugerechnet werden. In den
letzten drei Monaten waren hier bereits 18700 Euro eingegangen.
»Das ist der helle Wahnsinn! Niemals hätten wir gedacht, dass bei
dem Wetter so viele Wintersteinfreunde hier hoch finden«, strahlten die Helfer
unter Zeltplanen und Regenschirmen hervor, die unter lichtem Waldgrün eigentlich
dem Sonnenschutz hatten dienen sollen. Doch auch so wurden 350 Grillwürstchen
verkauft und ein Riesenbottich Erbseneintopf. »Turmbrote«, Brezeln, Kuchen,
Kaffee und kühle Getränke gingen weg wie warme Semmeln, und auch der Absatz von
Holzscheiben aus dem alten Turm und nagelneuen Winterstein-Anstecknadeln
florierte bestens.
Auf den glitschigen Felsen, auf denen einst der Turm Halt fand, postierte sich
diesmal Walter Müller, der Trompeter vom Philippseck. Seine Melodien schallten
bis weit ins Tal hinein und wiesen so manchem Wanderer den rechten Weg. Oben
angekommen, versüßte ihm Inge Rack aus Nieder-Mörlen den Aufenthalt mit ihrer
Drehorgel, die sie im Heck eines Kleintransporters vor der Nässe schützen
konnte. »Nicht auszudenken, was erst bei schönem Wetter hier oben los gewesen
wäre« war man dennoch ein wenig enttäuscht über das Wetterpech, ließ den Mut
aber nicht sinken. Ganz im Gegenteil. Eingemummt in Regenzeug oder gut beschirmt
erkundeten eingefleischte und frisch gebackene Turmfreunde den felsigen Standort
des ehemaligen (und auch des zukünftigen) Aussichtsturmes.
Alt und Jung kamen ins Gespräch, Erinnerungen wurden ausgetauscht, Anekdoten
erzählt und Zukunftspläne geschmiedet. Das wohlige Gefühl machte sich breit dass
hier einer alten Tradition zu neuem Leben verholfen wurde, und der Winterstein
mit seinem Aussichtsturm als beliebtes Ausflugsziel ins Bewusstsein
zurückgekehrt ist.
Viele Stunden unterwegs
Aus allen Himmelsrichtungen hatten sich Große und Kleine auf den
mitunter mehrstündigen Weg in Richtung Winterstein gemacht. Während die einen
den größtenteils noch vorhandenen Wegmarkierungen folgten, verließen sich andere
auf alte Erinnerungen und arbeiteten sich durch zugewachsene Wege gen Gipfel.
Viele Stunden war man mitunter unterwegs, um würzige Waldluft und frisches Grün
genießen oder in aller Gemütsruhe im Forsthaus am Winterstein einkehren zu
können.
Alle Hände voll zu tun hatte aber auch die Ober-Mörler Feuerwehr- Mit der
Regenmenge wuchs die Nachfrage nach dem von den Brandschützern gelenkten
komfortablen Pendelbus zwischen Forsthaus und Gipfel. Selbst Eltern mit müden
Kleinkindern und Rollstuhlfahrer konnten so die Gelegenheit nutzen, sich ein
Bild vom neuen Turm auf dem Winterstein und seinen Möglichkeiten zu machen.
Auf Schautafeln gab es neben historischen Ansichten auch die Pläne für den neuen
Turm zu sehen. Mit ihren stattlichen 12,75 Metern wird die fünfstöckig geplante
Aussichtsplattform aus Douglasienholz und Stahl ihren zuletzt 1960 aufgestockten
Vorgänger deutlich überragen und einen 270-Grad-Panoramablick bis nach
Frankfurt, in die Rhön und das Marburger Land freigeben.
Und das vielleicht schon am 1. Mai kommenden Jahres ‑ wenn alles nach Plan
läuft. Das heißt, wenn genügend Geld und Sachspenden für das Projekt
zusammenkommen und die Frage der Trägerschaft geklärt und vertraglich besiegelt
ist.
Ein Kompliment machte schließlich im Namen des »Förderkreises Wintersteinturm«
Ober-Mörlens, Bürgermeister Sigbert Steffens allen Helfern und Besuchern. Über
Wochen hätten sich die vielen Freiwilligen für die gemeinsame Sache ins Zeug und
eine tolle Organisation hingelegt. Dass trotz schlechtester Wetterbedingungen
mehr als 600 Menschen gekommen seien, habe alle Erwartungen übertroffen und
zeuge von einer Identitätsstiftung sie nur durch eine derart enorme Bürgeraktion
getragen werden könne.
Quelle: Wetterauer
Zeitung vom 03. Mai 2004 - Text: Annette Hausmanns
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Weitere 3000 Euro für den
neuen Aussichtsturm
Im Namen des
Taunusklubs überbrachte Bertram Huke die bisher größte Einzel-spende ‑ Konto
jetzt bei 34350 Euro
Ober-Mörlen
(hau). Mit großer Freude nahm gestern Vormittag Bürgermeister Sigbert Steffens
im Namen des „Förderkreises Wintersteinturm“ die bislang größte Einzelspende für
den Wiederaufbau des Wintersteinturmes entgegen. Stolze 3000 Euro vom Taunusklub
hatte dessen Vorsitzender Bertram Huke, Erster Wetterauer Kreisbeigeordneter und
Naturschutzdezernent, an den Taunusrand mitgebracht.
Damit erhöhte
sich der Spendentopf, in den seit Februar rund 400 Einzelspender eingezahlt
haben, auf aktuell 34.350 Euro ‑ nicht mitgerechnet die rund 10000 Euro, die für
zugesagte oder schon geleistete Materialien und Dienstleistungen veranschlagt
werden.
Legt man die prognostizierten Kosten von 45000 Euro für den 15,50 Meter hohen
Aussichtsturm auf dem Wintersteinplateau zugrunde, dürfte die Finanzierung des
Projekts nunmehr vollends gesichert sein.
Unabhängig davon werden Spenden nach wie vor gerne entgegengenommen für
vorgesehene Extras wie etwa eine auf der Aussichtsplattform anzubringende
Reliefbesehreibung oder die Wartung des Turmes.
Bertram Huke
bezeichnete es als eine Selbstverständlichkeit, dass sich der 4000 Mitglieder
zählende hessenweite Taunusklub an dem Turmprojekt beteiligt ‑ wie er dies auch
schon bei dem Vorgängermodell getan hatte. »Auch der neue Wintersteinturm wird
zu einem wichtigen und beliebten Ausflugsziel in der Region werden«, ergänzte
Huke, dass das beispielhafte Bürgerengagement ein Beleg für die Identifikation
vieler Menschen mit ihrer Heimat sei.
Der Taunusklub lege Wert auf eine naturverträgliche Nutzung des Wintersteins
nach dem Abzug der amerikanischen Militärs, so Huke weiter. Man wolle kein
»Remmidemmi«, sondern eine gezielte Besucherlenkung.
Steffens
begrüßte die Deckungsgleichheit mit dem Ansinnen des Förderkreises und
unterstrich die Absicht, den Wissensstand in der Bevölkerung mit immer neuen
Informationen, zu dem einzigartigen Naturraum zu speisen.
Nur so könne eine soziale Kontrolle und Werterhaltung gewährleistet werden.
Am nördlichen Rand des Ballungsraumes Rhein-Main könne man mit seinen Pfründen
aus Natur, Sport und Freizeit wuchern, so Steffens, und sowohl eine spezifische
Funktion im Ballungsraum einnehmen als auch zu dessen Attraktivitätssteigerung
beitragen - zumal Rhein‑Main im internationalen Vergleich von Platz drei auf den
12. Rang zurückgefallen sei. Das gelinge natürlich nur mit einer Unterstützung
aus der Bevölkerung, wie man sie in den letzten Monaten den Winterstein erlebt
habe.
Quelle: Wetterauer
Zeitung vom 22. Juli 2004 - Text: Annette Hausmanns |
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